Antik bécsi Ernst Wahliss biszkvit porcelán

Eladási ár: 240 000 HUF

Leírás

[0I012/BX-4]
Antik, hibátlan állapotú, emelvényen ülő szerelmes férfi-nő pár, kézzel festett biszkvit porcelán dísztárgy, íróasztali kellék.

Alján jelzés:
ROYAL VIENNA WAHLISS

Formaszám mélynyomással és kézzel írva:
1617 (T.927)

A termék profi restaurátor által javított.

Magasság: 15.5 cm
Szélesség: 11 cm
Hosszúság: 21 cm
Súly: 0.913 kg
Ernst Wahliss




Wahliss-Büste an der Pörtschacher Seepromenade




Führer Etablissement Wahliss 1890




Warenhaus Ernst Wahliss (1906), Wien, Kärntner Straße, Nummer 17


Ernst Wahliss (* 1. März 1837 in Oschatz, Königreich Sachsen; † 18. Juli 1900 in Wien; vollständiger Name Carl Ernst David Wahliss) war ein österreichischer Geschäftsmann und Porzellanwarenfabrikant.

Obwohl er kein Kärntner war, zählt er dennoch zu den bedeutenden Wegbereitern des Fremdenverkehrs im Wörtherseeraum. Die Zeitgenossen bezeichneten ihn als „Schöpfer des modernen Pörtschach“. Der Kaufmann soll auch künstlerisch begabt gewesen sein und selbst Porzellan bemalt haben. Der Kaiser gab diesem Unternehmer mehrmals die Ehre seines persönlichen Besuches. Bei seinem Ableben wurde das Vermögen auf 20 Millionen Kronen geschätzt.

 



Inhaltsverzeichnis
  [Verbergen] 

1Leben

2Literatur

3Film

4Weblinks

5Quellenangaben



 

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ernst Wahliss wurde am 1. März 1837 in Oschatz, Sachsen, geboren. Er verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst als Reisender einer Porzellanmanufaktur. Im Oktober 1863 ehelichte er die Pastorentochter Anna Bahr (1839–1903), die ihm 11 Kinder gebar, von denen drei Söhne und vier Töchter den Vater überlebten. Nach der Hochzeit machte er sich selbständig und eröffnete im Heinrichshof in der Kärntner Straße in Wien ein Porzellangeschäft. Die Umsätze florierten derart, dass er in der Kärntner Straße Nummer 17 im Jahre 1879 das nach Plänen von Gustav Korompay von Johann Görlich erbaute Porzellanhaus beziehen konnte.

Das Warenhaus Wahliss war ein fünfstöckiges Gebäude, dessen Fassade mit blau-weißen Porzellankacheln von Carl Knoll aus Karlsbad gefliest wurde. Die figurale Giebelbekrönung im zweiten Geschoß schuf der Bildhauer Franz Koch. An seiner Stelle war zuvor das Gasthaus „Zum wilden Mann“ gestanden, das die „groben“ Fuhrleute zu frequentieren pflegten. Zur Eröffnung des Gebäudes erschien Kaiser Franz Joseph I. Der Monarch kam auch zur Besichtigung der luxuriösen Exponate, die 1893 zur Weltausstellung in Chicago gingen. Ab den achtziger Jahren (1883) besaß Wahliss außerdem ein Engrosgeschäft in London.

In Kärnten „sicherte er sich ein bleibendes Andenken“, indem er in Pörtschach 1883 einen großen Grundkomplex von der Landzunge bis zur Hauptstraße erwarb und dort in einem weitläufigen Park ein Dutzend Sommervillen errichtete. Das Badeetablissement Wahliss bildete das „erste Haus“ am Platze. Zu den wöchentlichen Veranstaltungen gehörten zwei Militärkonzerte. Anlässlich der Manöver des Jahres 1899 in Kärnten stattete der Kaiser dem Kurort am sonnigen Nordufer des Wörthersees einen Besuch ab. Wahliss wurde die Ehre zuteil, Sr. Majestät seine im Dienste des Fremdenverkehrs stehenden Einrichtungen zu zeigen. In angeregtem Gespräch führte er den Monarchen durch die Anlagen. Das offizielle Programm musste sogar abgeändert werden, weil Franz Joseph die Villa IX besichtigen wollte. Mit Staunen nahm die Begleitung wahr, wie Wahliss seinen allerhöchsten Gast entführte. Zu Kaisers Geburtstag am 18. August wurden bei Wahliss alljährlich große Seefeste veranstaltet, die mehrere Tage dauerten und mit einem Festball endeten.

1891 bezog der Mittfünfziger Ernst Wahliss auch den Kurort Velden in seine Interessen ein: Er erwarb um 45.000 Gulden die Ruine des historischen Schlosses Velden und ließ das Gebäude nach alten Ansichten wieder aufbauen, allerdings nur mehr zweigeschossig. Das Schloss wurde zu einem Luxushotel adaptiert und verfügte mit den Dependancen Parkvilla und Strandvilla über 150 Zimmer. Im ersten Jahr nach der Eröffnung des Betriebes stieg der Tourismus in Velden um 24 %.

Mitte der Neunziger Jahre griff der Millionär Wahliss dem evangelischen Pfarrer in Waiern mit einem zinsenlosen Kredit in Höhe von 10.000 Gulden unter die Arme, damit dieser für ein evangelisches Schülerheim in Klagenfurt ein Haus erwerben konnte.

Der Schöpfer der Tourismuszentren in Pörtschach und Velden war eine markante Erscheinung. Der Herr Kommerzialrat hatte die Hände stets hinten am Rücken und trug häufig ein Samtbarrett. Wegen seines Patriarchenbartes wurde er bisweilen mit dem Komponisten Johannes Brahms verwechselt, der des Öfteren in Pörtschach weilte und dort Tage verlebte, an denen ihm das Komponieren leicht von der Hand ging.

Ernst Wahliss litt an Asthma. Im Juli 1900 erkrankte er an einer Lungenentzündung, die innerhalb einer Woche zum Tode führte. Der erfolgreiche Geschäftsmann, Industrielle und Pionier der Tourismuswirtschaft starb im 64. Lebensjahr, als er am 18. Juli 1900 in Wien seine Augen schloss.

Forrás: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Wahliss

Tulajdonságok

Jelzett: Igen

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Feltöltve: 2016. október. 07.

(A műtárgyat eddig 2052-en nézték meg.)

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Átvétel: futárszolgálat
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Antik bécsi Ernst Wahliss biszkvit porcelán

[0I012/BX-4] Antik, hibátlan állapotú, emelvényen ülő szerelmes férfi-nő pár, kézzel festett biszkvit porcelán dísztárgy, íróasztali kellék. Alján jelzés: ROYAL VIENNA WAHLISS Formaszám mélynyomással és kézzel írva: 1617 (T.927) A termék profi restaurátor által javított. Magasság: 15.5 cm Szélesség: 11 cm Hosszúság: 21 cm Súly: 0.913 kg Ernst Wahliss Wahliss-Büste an der Pörtschacher Seepromenade Führer Etablissement Wahliss 1890 Warenhaus Ernst Wahliss (1906), Wien, Kärntner Straße, Nummer 17 Ernst Wahliss (* 1. März 1837 in Oschatz, Königreich Sachsen; † 18. Juli 1900 in Wien; vollständiger Name Carl Ernst David Wahliss) war ein österreichischer Geschäftsmann und Porzellanwarenfabrikant. Obwohl er kein Kärntner war, zählt er dennoch zu den bedeutenden Wegbereitern des Fremdenverkehrs im Wörtherseeraum. Die Zeitgenossen bezeichneten ihn als „Schöpfer des modernen Pörtschach“. Der Kaufmann soll auch künstlerisch begabt gewesen sein und selbst Porzellan bemalt haben. Der Kaiser gab diesem Unternehmer mehrmals die Ehre seines persönlichen Besuches. Bei seinem Ableben wurde das Vermögen auf 20 Millionen Kronen geschätzt.   Inhaltsverzeichnis   [Verbergen]  1Leben 2Literatur 3Film 4Weblinks 5Quellenangaben   Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Ernst Wahliss wurde am 1. März 1837 in Oschatz, Sachsen, geboren. Er verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst als Reisender einer Porzellanmanufaktur. Im Oktober 1863 ehelichte er die Pastorentochter Anna Bahr (1839–1903), die ihm 11 Kinder gebar, von denen drei Söhne und vier Töchter den Vater überlebten. Nach der Hochzeit machte er sich selbständig und eröffnete im Heinrichshof in der Kärntner Straße in Wien ein Porzellangeschäft. Die Umsätze florierten derart, dass er in der Kärntner Straße Nummer 17 im Jahre 1879 das nach Plänen von Gustav Korompay von Johann Görlich erbaute Porzellanhaus beziehen konnte. Das Warenhaus Wahliss war ein fünfstöckiges Gebäude, dessen Fassade mit blau-weißen Porzellankacheln von Carl Knoll aus Karlsbad gefliest wurde. Die figurale Giebelbekrönung im zweiten Geschoß schuf der Bildhauer Franz Koch. An seiner Stelle war zuvor das Gasthaus „Zum wilden Mann“ gestanden, das die „groben“ Fuhrleute zu frequentieren pflegten. Zur Eröffnung des Gebäudes erschien Kaiser Franz Joseph I. Der Monarch kam auch zur Besichtigung der luxuriösen Exponate, die 1893 zur Weltausstellung in Chicago gingen. Ab den achtziger Jahren (1883) besaß Wahliss außerdem ein Engrosgeschäft in London. In Kärnten „sicherte er sich ein bleibendes Andenken“, indem er in Pörtschach 1883 einen großen Grundkomplex von der Landzunge bis zur Hauptstraße erwarb und dort in einem weitläufigen Park ein Dutzend Sommervillen errichtete. Das Badeetablissement Wahliss bildete das „erste Haus“ am Platze. Zu den wöchentlichen Veranstaltungen gehörten zwei Militärkonzerte. Anlässlich der Manöver des Jahres 1899 in Kärnten stattete der Kaiser dem Kurort am sonnigen Nordufer des Wörthersees einen Besuch ab. Wahliss wurde die Ehre zuteil, Sr. Majestät seine im Dienste des Fremdenverkehrs stehenden Einrichtungen zu zeigen. In angeregtem Gespräch führte er den Monarchen durch die Anlagen. Das offizielle Programm musste sogar abgeändert werden, weil Franz Joseph die Villa IX besichtigen wollte. Mit Staunen nahm die Begleitung wahr, wie Wahliss seinen allerhöchsten Gast entführte. Zu Kaisers Geburtstag am 18. August wurden bei Wahliss alljährlich große Seefeste veranstaltet, die mehrere Tage dauerten und mit einem Festball endeten. 1891 bezog der Mittfünfziger Ernst Wahliss auch den Kurort Velden in seine Interessen ein: Er erwarb um 45.000 Gulden die Ruine des historischen Schlosses Velden und ließ das Gebäude nach alten Ansichten wieder aufbauen, allerdings nur mehr zweigeschossig. Das Schloss wurde zu einem Luxushotel adaptiert und verfügte mit den Dependancen Parkvilla und Strandvilla über 150 Zimmer. Im ersten Jahr nach der Eröffnung des Betriebes stieg der Tourismus in Velden um 24 %. Mitte der Neunziger Jahre griff der Millionär Wahliss dem evangelischen Pfarrer in Waiern mit einem zinsenlosen Kredit in Höhe von 10.000 Gulden unter die Arme, damit dieser für ein evangelisches Schülerheim in Klagenfurt ein Haus erwerben konnte. Der Schöpfer der Tourismuszentren in Pörtschach und Velden war eine markante Erscheinung. Der Herr Kommerzialrat hatte die Hände stets hinten am Rücken und trug häufig ein Samtbarrett. Wegen seines Patriarchenbartes wurde er bisweilen mit dem Komponisten Johannes Brahms verwechselt, der des Öfteren in Pörtschach weilte und dort Tage verlebte, an denen ihm das Komponieren leicht von der Hand ging. Ernst Wahliss litt an Asthma. Im Juli 1900 erkrankte er an einer Lungenentzündung, die innerhalb einer Woche zum Tode führte. Der erfolgreiche Geschäftsmann, Industrielle und Pionier der Tourismuswirtschaft starb im 64. Lebensjahr, als er am 18. Juli 1900 in Wien seine Augen schloss. Forrás: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Wahliss

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[2B103/154] Papír szitanyomat, üveglap mögött, aranyozott keretben. Szignó jobbra lent a szitanyomaton belül: SZÁSZ ENDRE Művész saját kezű aláírása jobbra lent ceruzával: SZÁSZ ENDRE Sorszám balra lent: 85/100 Magasság: 56.5 cm Szélesség: 76.5 cm Súly: 3.045 kg Szász Endre festő, grafikus Csíkszereda [Miercurea-Ciuc, RO],, 1926-01-7 Elhalálozott: Mosdós, 2003. augusztus 18. 1946: Magyar Képzőművészeti Főiskola, mestere: Szőnyi István. 1965: Munkácsy-díj; 1992: Magyar Köztársasági Érdemérem tisztikeresztje; Lipcsei Aranyérem. Már gyermekkorától kezdve természet után rajzolt. Marosvásárhelyen érettségizett. Itt került kapcsolatba Erdély akkori szellemi vezetőivel, Kós Károllyal, Szolnay Sándorral és Nagy Imrével, akik felismerték tehetségét és segítették fejlődését. Tanára itt az akvarellista Bordy András volt, aki ~ első kiállítását szervezte. 1946-ban került Budapestre. 1950-ben a Dekorációs Nemzeti Vállalatnál dolgozott, koholt vádak alapján eredetileg tíz év börtönre ítélték fegyverrejtegetésért, ebből egyet töltött le. Szabadulása után, 1951-ben megalakította a József körúti Alkotóközösséget, ahová volt kollegái tartoztak. Propaganda- és reklámanyagokat készítettek. 1952-ben ~ megvált a közösségtől. 1951 és 1960 között mintegy 600 könyvet illusztrált. Első munkája Csehov novelláskötetének illusztrációja volt, ekkor alakította ki stílusteremtő vonalrajzait, melyekkel számos díjat nyert külföldön. A hazai könyvillusztrálásban azóta is főként ez a stílus a meghatározó. Könyvillusztrációiban felhasználta a rézkarc technikáját is. Az 50-es évek második felétől készítette sajátos, puha felületeket létrehozó, hidegtű technikával készült rézkarcait. A legsikeresebb az Omar Khajjám Rubáiját lett, amely 1964-ben a British Museum pályázatán bekerült a XX. század harminc legszebb könyve közé. Már ezekben az években is folyamatosan festett grafikai munkássága mellett. 1960 és 1970 között főleg festészettel foglalkozott, legismertebb művei ekkor készültek. Próbálkozott filmművészettel is. Mintegy három évig dolgozott a filmgyárban, és ő volt az Egri csillagok látványtervezője. 1970-től Torontóban és Los Angelesben élt. Hazatérése után részt vett a Hollóházi Porcelángyár Stúdiójának megalapításában. Előbb Sopronba, majd Várdára költözött, ahol jelenleg is él. Ékszerrel, divattal, bútortervezéssel és porcelánfestéssel is kísérletezik. ~ egyénisége, festészeti és grafikai munkássága különös része a magyar képzőművészetnek és a művészeti életnek. Képei kivétel nélkül figuratívak, mégis olyan új, gazdag tartalmakat hordoznak, olyan formai, technikai és művészeti megoldásokat vonultatnak fel, amelyek messze a narratív ábrázolás fölé emelik őket. Alakjai sajátosak, egyéniek, sokan próbálják utánozni, ill. ennek alapján hamisítani. Művei három fő kategóriába sorolhatók, úgymint a fekete-fehér, vonalas rajzok, melyek legtöbbször illusztrációk; a szintén vonalas, de már egyszerűbb, geometrikushoz közelítő formavilágú alkotások, melyek fekete-fehérek, néha arannyal kiegészítve, ezek gyakran kerámia vagy porcelánképek, és végül a festmények, ill. hidegtűs eljárással készített rézkarcok. Az első kategóriába tartozó munkák lendületes, gyakran bővérű illusztrációk vagy önálló rajzok, amelyek a Barcsay-féle anatómiára épülnek, de sajátos ~ stílusban. A második kategória alkotásai talán a legelterjedtebbek, s így a legismertebbek. Számos fali kerámia, ill. porcelántárgy díszítésénél alkalmazta ezt a megoldást a művész. A műfaji követelményeknek megfelelően ezek kevésbé részletezők, túlnyomórészt nagy, tiszta formákból állnak. Így messziről is jól látható a teljes kompozíció és annak minden mozzanata, illetve nem vész el a funkcionális célokat szolgáló tárgyak aprólékos díszítésében. A festmények és hidegtűs rézkarcok adják ~ művészetének gerincét, ezekből táplálkoznak és nőnek ki az alkalmazott grafikai és egyéb technikai megoldással készült alkotások. Ezek a kompozíciók a szimbolizmus és a szürreál határán mozognak, de valójában egyik kategóriába sem sorolhatók be. Rejtélyes, sejtelmes nőalakok, a világ bölcsességét hordozó aggastyánok vagy fura szerzetek, lidércek, szellemek a képek szereplői. Legtöbbször egyetlen erőteljes alak köré szerveződik a kompozíció egésze. Áthatolhatatlan erdők, vénséges vén fák, az éjszaka baljós csendjébe burkolt városok vagy a képzelet szülte tájak veszik körül őket, de az alakok uralják az őket körülvevő vidéket, s mivel szinte mindig szemben állnak a nézővel, így a kívülállót is. Nem véletlen, hogy ezek a képek is rendkívüli sikert arattak világszerte. Mára ~ képeinek egész gyűjtőköre alakult ki. Irodalom Filmek Sorcerer 1971, kanadai V.I.P. 1976, német ~ 1983, 1989, magyar; Szász Bandi 1984, magyar. Egyéni kiállítások Egyéni kiállítások 1965 • Bulgária 1969 • Derkovits Terem (TV Galéria), Budapest • Szófia, Krakkó, Pécs, Szeged, Párizs, Berlin, Helsinki, Mexikóváros, Osló, Bécs, Ammán, Johannesburg, Tokió, Toronto, Montreál, Ottawa, Vancouver, New York, Los Angeles, San Francisco, New Orleans.  Forrás: artportal.hu
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