Régi Metzler - Ortloff porcelán sirály 28 cm

Eladási ár: 32 000 HUF

Leírás

[0I412/UZ-K]
Hibátlan állapotú, régi, jelzett porcelán sirály szobor talapzaton.

Alján zöld koronás márkajelzés:
MO
KUNSTPORZELLANE
METZLER & ORTLOFF

Formaszám:
7773

A talapzaton formatervező neve:
FR. LIPPERT

Magasság: 20 cm
Szélesség: 13.5 cm
Hosszúság: 28 cm
Súly: 0.396 kg
Porzellanfabrik Metzler & Ortloff









Fabrikgebäude


Die Porzellanfabrik Metzler & Ortloff war ein Porzellanhersteller aus Ilmenau (Thüringen), der zwischen 1873 und 1976 bestand und vor allem für seine kunstvollen Porzellanartikel bekannt war. Die Marke „Metzler & Ortloff“ ist auch heute noch in Sammlerkreisen geschätzt.

Das Unternehmen war der zweitgrößte Porzellanhersteller in Ilmenau, des Weiteren gab es noch die Unternehmen Henneberg-Porzellan, Galluba & Hoffmann sowie die Porzellanfabrik Arno Fischer.

 



Inhaltsverzeichnis
   [Verbergen] 

1Geschichte

1.1Gründung des Unternehmens

1.2Zwischen 1880 und 1945

1.3Nach dem Zweiten Weltkrieg




2Siehe auch

3Literatur

4Weblinks



 

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gründung des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Das Werksgelände um 1860


Die Geschichte des Unternehmens beginnt als der Ilmenauer Kaufmann Adolf Höhn 1863 das Gelände des ehemaligen Carl-August-Schachtes in der Weimarer Straße in Ilmenau kaufte, um dort eine Fabrik zu gründen. Der Carl-August-Schacht wurde 1856 errichtet. Er bestand aus einem Malakow-Turm und angeschlossenen Werkshallen. Der Schacht sollte Kupferschiefer fördern. 1859 wurde der Betrieb jedoch wegen Unrentabilität eingestellt und anschließend zum Verkauf angeboten. 1865 kaufte Höhn noch die Kleine Massenmühle (im Bereich der heutigen GO!-Tankstelle in der Schleusinger Allee) hinzu, in der er die Porzellan-Rohmasse für seine Fabrik fertigen lassen wollte. 1873 konnte Höhn die Brüder Rudolf und Robert Metzler aus Sonneberg von einer Teilhaberschaft überzeugen, da er, um die Fabrik aufzubauen, noch Kapital und erfahrene Unternehmer benötigte. Es wurde ein Unternehmen namens Höhn & Metzler gegründet, das am 18. April 1873 in das Handelsregister des Amt Ilmenau eingetragen wurde. Jedoch waren die ersten Jahre des Unternehmens nicht von Erfolg geprägt, weswegen Adolf Höhn 1875 als Teilhaber ausschied und sein Kapital abzog. Daraufhin suchten die Gebrüder Metzler nach einem neuen Teilhaber und fanden diesen in Person von Hugo Ortloff. Daraufhin wurde die Fabrik 1875 in Metzler & Ortloff umbenannt und es begann eine erfolgreichere Phase.

Zwischen 1880 und 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Porzellanfabrik erlebte nach 1875 einen stabilen Aufschwung, sodass sie 1890 bereits etwa 120 Mitarbeiter zählte. Hergestellte Produkte waren zu dieser Zeit vor allem Geschirr, Apothekerutensilien, Figuren, Nippesartikelund Puppen sowie Puppenteile, die in der Ilmenauer Spielwarenindustrie weiterverarbeitet wurden. Die Produktpalette umfasste etwa 2000 verschiedene Artikel, wovon im Jahr etwa 3,5 Millionen Stück hergestellt wurden.

Der Erste Weltkrieg und seine Folgen brachten das Unternehmen erneut in Schwierigkeiten. So kam es in den frühen 1920er-Jahren immer wieder zu Streiks in der Belegschaft, die erst 1923 nachließen, als sich der damalige Unternehmensbesitzer Hugo Ortloff jun. hart zeigte und Verhandlungen ablehnte. Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 geriet die Fabrik in eine desolate Finanzlage und musste die Produktion häufig kurzzeitig einstellen und zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 1940 besserte sich die Lage des Unternehmens - entgegen dem allgemeinen Trend - nur langsam. Der Zweite Weltkrieg selbst bescherte der Fabrik hingegen volle Auftragsbücher, die aber wegen Rohstoffmangels und verringerter Belegschaft nur langsam abgearbeitet werden konnten. Ein Großteil der Produktion ging in den Export.

Die Erfolge des Unternehmens beruhten nicht zuletzt auf der Persönlichkeit von Hugo Ortloff, dem Sohn des Unternehmensgründers. Er trat 1900 nach abgeschlossenem Studium der Chemie und Kunstgeschichte mit 25 Jahren ins Unternehmen ein. Die Produktion wurde auf Zierporzellan wie Figuren, Vasen, Leuchter, Schalen usw. ausgedehnt. Die Porzellanmasse, Glasuren und Brenntechnik wurden verbessert und die Unterglasurmalerei erlebte eine Blütezeit. Für das Unternehmen arbeiteten bedeutende Bildhauer und Bildhauerinnen wie Paul Wynand, Siegismund Wernekinck, Erich Schmidt-Kestner, Carl Nacke, August Bornkessel, Karl Röhrig, Paul Zeiller, Gustav Oppel,Hans Knesl, Walter Bosse, Helmut Diller, Fritz Diller, Franz Lippert, Klára Herczeg, Horst Aschermann, Josef Baier, Richard Scheibe, Max Sauerbrey, Erich Legler, C. Graser, C. Mutzenbacher, Karl Kemedinger, Hoffmann, Jeuthe, Winkler und Wessel.

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte Metzler & Ortloff nach wie vor mehrheitlich für den Export, was jedoch der staatlichen Planungsbehörde der DDR missfiel, sodass angeordnet wurde weniger für den Export und mehr für den Binnenmarkt zu produzieren. Die Zahl der Mitarbeiter lag in den 1950er- und 1960er-Jahren bei etwa 125. Erst am 1. Januar 1959 wurde die Fabrik verstaatlicht und in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. DieGesellschafter wurden enteignet und ihre Anteile wurden der Deutschen Investitionsbank übergeben, die fortan der Besitzer des Betriebes war. 1968 wurde der Betrieb von der Deutschen Investitionsbank an die Porzellanfabrik Lichte übergeben, die wiederum unter das Kombinat Henneberg-Porzellan in Ilmenau untergeordnet war. Als 1975 der neue Fabrikkomplex von Henneberg-Porzellan am Eichicht in Ilmenau in Betrieb ging, wurde die alte Fabrik geschlossen, was das Ende der Marke „Metzler & Ortloff“ bedeutete.

Das Unternehmensgelände wird heute von verschiedenen Unternehmen genutzt. Es gibt u.a. dort ein Möbelhaus, eine Kampfsportschule, eine Krankenkassenfiliale und einige andere Niederlassungen.

Forrás: https://de.wikipedia.org/wiki/Porzellanfabrik_Metzler_%26_Ortloff

Tulajdonságok

Jelzett: Igen

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Feltöltve: 2016. október. 07.

(A műtárgyat eddig 1199-en nézték meg.)

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Átutalás
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[0I412/UZ-K] Hibátlan állapotú, régi, jelzett porcelán sirály szobor talapzaton. Alján zöld koronás márkajelzés: MO KUNSTPORZELLANE METZLER & ORTLOFF Formaszám: 7773 A talapzaton formatervező neve: FR. LIPPERT Magasság: 20 cm Szélesség: 13.5 cm Hosszúság: 28 cm Súly: 0.396 kg Porzellanfabrik Metzler & Ortloff Fabrikgebäude Die Porzellanfabrik Metzler & Ortloff war ein Porzellanhersteller aus Ilmenau (Thüringen), der zwischen 1873 und 1976 bestand und vor allem für seine kunstvollen Porzellanartikel bekannt war. Die Marke „Metzler & Ortloff“ ist auch heute noch in Sammlerkreisen geschätzt. Das Unternehmen war der zweitgrößte Porzellanhersteller in Ilmenau, des Weiteren gab es noch die Unternehmen Henneberg-Porzellan, Galluba & Hoffmann sowie die Porzellanfabrik Arno Fischer.   Inhaltsverzeichnis    [Verbergen]  1Geschichte 1.1Gründung des Unternehmens 1.2Zwischen 1880 und 1945 1.3Nach dem Zweiten Weltkrieg 2Siehe auch 3Literatur 4Weblinks   Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Gründung des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Das Werksgelände um 1860 Die Geschichte des Unternehmens beginnt als der Ilmenauer Kaufmann Adolf Höhn 1863 das Gelände des ehemaligen Carl-August-Schachtes in der Weimarer Straße in Ilmenau kaufte, um dort eine Fabrik zu gründen. Der Carl-August-Schacht wurde 1856 errichtet. Er bestand aus einem Malakow-Turm und angeschlossenen Werkshallen. Der Schacht sollte Kupferschiefer fördern. 1859 wurde der Betrieb jedoch wegen Unrentabilität eingestellt und anschließend zum Verkauf angeboten. 1865 kaufte Höhn noch die Kleine Massenmühle (im Bereich der heutigen GO!-Tankstelle in der Schleusinger Allee) hinzu, in der er die Porzellan-Rohmasse für seine Fabrik fertigen lassen wollte. 1873 konnte Höhn die Brüder Rudolf und Robert Metzler aus Sonneberg von einer Teilhaberschaft überzeugen, da er, um die Fabrik aufzubauen, noch Kapital und erfahrene Unternehmer benötigte. Es wurde ein Unternehmen namens Höhn & Metzler gegründet, das am 18. April 1873 in das Handelsregister des Amt Ilmenau eingetragen wurde. Jedoch waren die ersten Jahre des Unternehmens nicht von Erfolg geprägt, weswegen Adolf Höhn 1875 als Teilhaber ausschied und sein Kapital abzog. Daraufhin suchten die Gebrüder Metzler nach einem neuen Teilhaber und fanden diesen in Person von Hugo Ortloff. Daraufhin wurde die Fabrik 1875 in Metzler & Ortloff umbenannt und es begann eine erfolgreichere Phase. Zwischen 1880 und 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die Porzellanfabrik erlebte nach 1875 einen stabilen Aufschwung, sodass sie 1890 bereits etwa 120 Mitarbeiter zählte. Hergestellte Produkte waren zu dieser Zeit vor allem Geschirr, Apothekerutensilien, Figuren, Nippesartikelund Puppen sowie Puppenteile, die in der Ilmenauer Spielwarenindustrie weiterverarbeitet wurden. Die Produktpalette umfasste etwa 2000 verschiedene Artikel, wovon im Jahr etwa 3,5 Millionen Stück hergestellt wurden. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen brachten das Unternehmen erneut in Schwierigkeiten. So kam es in den frühen 1920er-Jahren immer wieder zu Streiks in der Belegschaft, die erst 1923 nachließen, als sich der damalige Unternehmensbesitzer Hugo Ortloff jun. hart zeigte und Verhandlungen ablehnte. Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 geriet die Fabrik in eine desolate Finanzlage und musste die Produktion häufig kurzzeitig einstellen und zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 1940 besserte sich die Lage des Unternehmens - entgegen dem allgemeinen Trend - nur langsam. Der Zweite Weltkrieg selbst bescherte der Fabrik hingegen volle Auftragsbücher, die aber wegen Rohstoffmangels und verringerter Belegschaft nur langsam abgearbeitet werden konnten. Ein Großteil der Produktion ging in den Export. Die Erfolge des Unternehmens beruhten nicht zuletzt auf der Persönlichkeit von Hugo Ortloff, dem Sohn des Unternehmensgründers. Er trat 1900 nach abgeschlossenem Studium der Chemie und Kunstgeschichte mit 25 Jahren ins Unternehmen ein. Die Produktion wurde auf Zierporzellan wie Figuren, Vasen, Leuchter, Schalen usw. ausgedehnt. Die Porzellanmasse, Glasuren und Brenntechnik wurden verbessert und die Unterglasurmalerei erlebte eine Blütezeit. Für das Unternehmen arbeiteten bedeutende Bildhauer und Bildhauerinnen wie Paul Wynand, Siegismund Wernekinck, Erich Schmidt-Kestner, Carl Nacke, August Bornkessel, Karl Röhrig, Paul Zeiller, Gustav Oppel,Hans Knesl, Walter Bosse, Helmut Diller, Fritz Diller, Franz Lippert, Klára Herczeg, Horst Aschermann, Josef Baier, Richard Scheibe, Max Sauerbrey, Erich Legler, C. Graser, C. Mutzenbacher, Karl Kemedinger, Hoffmann, Jeuthe, Winkler und Wessel. Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte Metzler & Ortloff nach wie vor mehrheitlich für den Export, was jedoch der staatlichen Planungsbehörde der DDR missfiel, sodass angeordnet wurde weniger für den Export und mehr für den Binnenmarkt zu produzieren. Die Zahl der Mitarbeiter lag in den 1950er- und 1960er-Jahren bei etwa 125. Erst am 1. Januar 1959 wurde die Fabrik verstaatlicht und in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. DieGesellschafter wurden enteignet und ihre Anteile wurden der Deutschen Investitionsbank übergeben, die fortan der Besitzer des Betriebes war. 1968 wurde der Betrieb von der Deutschen Investitionsbank an die Porzellanfabrik Lichte übergeben, die wiederum unter das Kombinat Henneberg-Porzellan in Ilmenau untergeordnet war. Als 1975 der neue Fabrikkomplex von Henneberg-Porzellan am Eichicht in Ilmenau in Betrieb ging, wurde die alte Fabrik geschlossen, was das Ende der Marke „Metzler & Ortloff“ bedeutete. Das Unternehmensgelände wird heute von verschiedenen Unternehmen genutzt. Es gibt u.a. dort ein Möbelhaus, eine Kampfsportschule, eine Krankenkassenfiliale und einige andere Niederlassungen. Forrás: https://de.wikipedia.org/wiki/Porzellanfabrik_Metzler_%26_Ortloff

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[2B103/154] Papír szitanyomat, üveglap mögött, aranyozott keretben. Szignó jobbra lent a szitanyomaton belül: SZÁSZ ENDRE Művész saját kezű aláírása jobbra lent ceruzával: SZÁSZ ENDRE Sorszám balra lent: 85/100 Magasság: 56.5 cm Szélesség: 76.5 cm Súly: 3.045 kg Szász Endre festő, grafikus Csíkszereda [Miercurea-Ciuc, RO],, 1926-01-7 Elhalálozott: Mosdós, 2003. augusztus 18. 1946: Magyar Képzőművészeti Főiskola, mestere: Szőnyi István. 1965: Munkácsy-díj; 1992: Magyar Köztársasági Érdemérem tisztikeresztje; Lipcsei Aranyérem. Már gyermekkorától kezdve természet után rajzolt. Marosvásárhelyen érettségizett. Itt került kapcsolatba Erdély akkori szellemi vezetőivel, Kós Károllyal, Szolnay Sándorral és Nagy Imrével, akik felismerték tehetségét és segítették fejlődését. Tanára itt az akvarellista Bordy András volt, aki ~ első kiállítását szervezte. 1946-ban került Budapestre. 1950-ben a Dekorációs Nemzeti Vállalatnál dolgozott, koholt vádak alapján eredetileg tíz év börtönre ítélték fegyverrejtegetésért, ebből egyet töltött le. Szabadulása után, 1951-ben megalakította a József körúti Alkotóközösséget, ahová volt kollegái tartoztak. Propaganda- és reklámanyagokat készítettek. 1952-ben ~ megvált a közösségtől. 1951 és 1960 között mintegy 600 könyvet illusztrált. Első munkája Csehov novelláskötetének illusztrációja volt, ekkor alakította ki stílusteremtő vonalrajzait, melyekkel számos díjat nyert külföldön. A hazai könyvillusztrálásban azóta is főként ez a stílus a meghatározó. Könyvillusztrációiban felhasználta a rézkarc technikáját is. Az 50-es évek második felétől készítette sajátos, puha felületeket létrehozó, hidegtű technikával készült rézkarcait. A legsikeresebb az Omar Khajjám Rubáiját lett, amely 1964-ben a British Museum pályázatán bekerült a XX. század harminc legszebb könyve közé. Már ezekben az években is folyamatosan festett grafikai munkássága mellett. 1960 és 1970 között főleg festészettel foglalkozott, legismertebb művei ekkor készültek. Próbálkozott filmművészettel is. Mintegy három évig dolgozott a filmgyárban, és ő volt az Egri csillagok látványtervezője. 1970-től Torontóban és Los Angelesben élt. Hazatérése után részt vett a Hollóházi Porcelángyár Stúdiójának megalapításában. Előbb Sopronba, majd Várdára költözött, ahol jelenleg is él. Ékszerrel, divattal, bútortervezéssel és porcelánfestéssel is kísérletezik. ~ egyénisége, festészeti és grafikai munkássága különös része a magyar képzőművészetnek és a művészeti életnek. Képei kivétel nélkül figuratívak, mégis olyan új, gazdag tartalmakat hordoznak, olyan formai, technikai és művészeti megoldásokat vonultatnak fel, amelyek messze a narratív ábrázolás fölé emelik őket. Alakjai sajátosak, egyéniek, sokan próbálják utánozni, ill. ennek alapján hamisítani. Művei három fő kategóriába sorolhatók, úgymint a fekete-fehér, vonalas rajzok, melyek legtöbbször illusztrációk; a szintén vonalas, de már egyszerűbb, geometrikushoz közelítő formavilágú alkotások, melyek fekete-fehérek, néha arannyal kiegészítve, ezek gyakran kerámia vagy porcelánképek, és végül a festmények, ill. hidegtűs eljárással készített rézkarcok. Az első kategóriába tartozó munkák lendületes, gyakran bővérű illusztrációk vagy önálló rajzok, amelyek a Barcsay-féle anatómiára épülnek, de sajátos ~ stílusban. A második kategória alkotásai talán a legelterjedtebbek, s így a legismertebbek. Számos fali kerámia, ill. porcelántárgy díszítésénél alkalmazta ezt a megoldást a művész. A műfaji követelményeknek megfelelően ezek kevésbé részletezők, túlnyomórészt nagy, tiszta formákból állnak. Így messziről is jól látható a teljes kompozíció és annak minden mozzanata, illetve nem vész el a funkcionális célokat szolgáló tárgyak aprólékos díszítésében. A festmények és hidegtűs rézkarcok adják ~ művészetének gerincét, ezekből táplálkoznak és nőnek ki az alkalmazott grafikai és egyéb technikai megoldással készült alkotások. Ezek a kompozíciók a szimbolizmus és a szürreál határán mozognak, de valójában egyik kategóriába sem sorolhatók be. Rejtélyes, sejtelmes nőalakok, a világ bölcsességét hordozó aggastyánok vagy fura szerzetek, lidércek, szellemek a képek szereplői. Legtöbbször egyetlen erőteljes alak köré szerveződik a kompozíció egésze. Áthatolhatatlan erdők, vénséges vén fák, az éjszaka baljós csendjébe burkolt városok vagy a képzelet szülte tájak veszik körül őket, de az alakok uralják az őket körülvevő vidéket, s mivel szinte mindig szemben állnak a nézővel, így a kívülállót is. Nem véletlen, hogy ezek a képek is rendkívüli sikert arattak világszerte. Mára ~ képeinek egész gyűjtőköre alakult ki. Irodalom Filmek Sorcerer 1971, kanadai V.I.P. 1976, német ~ 1983, 1989, magyar; Szász Bandi 1984, magyar. Egyéni kiállítások Egyéni kiállítások 1965 • Bulgária 1969 • Derkovits Terem (TV Galéria), Budapest • Szófia, Krakkó, Pécs, Szeged, Párizs, Berlin, Helsinki, Mexikóváros, Osló, Bécs, Ammán, Johannesburg, Tokió, Toronto, Montreál, Ottawa, Vancouver, New York, Los Angeles, San Francisco, New Orleans.  Forrás: artportal.hu
Szász Endre : Békakirályfi - sorszámozott szitanyomat
79 000 HUF

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